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Junge Traubeneiche geschenkt

Der Verband der Zürcher Waldeigentümer, WaldZürich, verschenkt zu seinem 100-jährigen Jubiläum allen Mitgliedern eine junge Zürcher Eiche. Auch die Stadt Schlieren hat eine erhalten.

„Auf den Eichen wachsen die besten Schinken.“ zitierte Kaspar Reutimann, OK-Präsident des Jubiläums-Komitees, eine Redewendung bei der feierlichen Übergabe der sechs Jahre alten Traubeneiche. Die Redewendung weist auf die Bedeutung der Eiche als Nahrungsquelle für Schweine hin, welche mit Genuss die Eicheln verzehren. Die Eiche sei nicht nur ein besonders schöner Baum, sondern auch besonders robust. Sie werde mit der Klimaerwärmung besser fertig als andere Bäume, weiss Reutimann.

 

Andreas Kriesi, Ressortvorsteher Werke, Versorgung und Anlagen, bedankte sich für die junge Traubeneiche, die einen würdigen Platz im Friedhof von Schlieren erhalten hat. Der sonnige Standort bietet ausreichend Platz zum Wachsen, was auch für diese Baumart notwendig ist. Denn eine Eiche kann bis zu 30 Meter gross werden und wird eine weit ausladende Krone entwickeln. Kriesi verwies in seiner Ansprache auf die Zerstörung von riesigen Flächen von Urwäldern. Er freut sich deshalb über jeden Baum, der irgendwo auf dieser Welt neu gepflanzt wird.

 


Setzen der Eiche
Andreas Kriesi (l.) und Kaspar Reutiman (r.) setzen gemeinsam mit dem Team Grünunterhalt die junge Eiche.

Datum der Neuigkeit 29. Okt. 2019

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