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Stadtratsnachrichten: Landverkauf für genossenschaftliches Wohnen

Landverkauf für genossenschaftliches Wohnen

Die Preise von Mietwohnungen und Grundeigentum sind in den letzten Jahren markant angestiegen. Preisgünstiges Wohnen soll in Schlieren trotzdem noch möglich sein. In den Richtlinien des Stadtrates zur Immobilienpolitik kommt daher dem genossenschaftlichen Wohnungsbau eine zentrale Bedeutung zu. Baugenossenschaften sind nicht renditeorientiert und bieten insbesondere für Familien günstige Wohnungen an. Zudem bieten sie oftmals Platz für öffentliche Einrichtungen an, die der Allgemeinheit zugute kommen. Die Gemeinnützige Baugenossenschaft Limmattal (GBL) besitzt an der Limmatstrasse 10 auf städtischem Land, das ihr im Baurecht zur Verfügung steht, ein älteres Mehrfamilienhaus. Die GBL plant, das Haus in ungefähr fünf Jahren abzubrechen und eine grössere Gesamtüberbauung zu realisieren. Um dieses Vorhaben zu unterstützen, möchte der Stadtrat der GBL das Land mit dem bestehenden Baurecht sowie ein angrenzendes, an der Engstringerstrasse gelegenes Grundstück verkaufen. Der Verkehrswert der Grundstücke liegt gemäss einer Schätzung bei rund 900 Franken pro Quadratmeter, der Gesamtpreis liegt bei 2,7 Millionen Franken. Der Stadtrat stellt dem Gemeindeparlament Antrag, den Verkauf zu genehmigen.

Sicherheit in Schulanlagen

Der Sicherheit in den Schlieremer Schulanlagen kommt eine zentrale Bedeutung zu. Das neue Schulhaus Schlieren West wird mit einem ausgeklügelten Alarmsystem ausgestattet. In diesem Zusammenhang wird auch geprüft, wie auch die bestehenden Schulhäuser mit einer Alarmierung für den Brandfall und Gewaltsituationen ausgerüstet werden können. Zu diesem Zweck ist ein Kredit von 18'000 Franken bewilligt worden.

Delegation in die Stiftung Gasometer Schlieren

Der 34 Meter hohe Gasometer ist ein Wahrzeichen von Schlieren und wichtiger Zeitzeuge für die industrielle Vergangenheit der Stadt. Er steht auf einem Grundstück, das der Stadt Zürich gehört, und wurde zu Beginn des Jahrhunderts im Baurecht an die Stiftung "Pro Zürcher Haus" des Zürcher Heimatschutzes abgetreten. Das Innere des Kessels konnte eine Zeit lang besucht werden, was jedoch aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich ist. Nach einer Sanierung in den Jahren 2003 bis 2005 traten Probleme mit dem Korrosionsschutz auf. Die Stiftung, die inzwischen in "Gasometer Schlieren" umbenannt worden ist, möchte einen neuen Anlauf für eine Sanierung nehmen. Ziel ist es, dass der Gasometer dem Publikum erneut als Schauobjekt zugänglich gemacht werden kann. Das Gaswerkareal soll bei der Standortförderung vermehrt berücksichtigt werden. Der Stadtrat ist deshalb an der Entwicklung des Gasometers als Sehenswürdigkeit der Stadt Schlieren sehr interessiert und schlägt Markus Bärtschiger, Ressortvorsteher Bau und Planung, zur Wahl in den Stiftungsrat vor.

Geschwindigkeitskontrollen

Die Kantonspolizei hat in Schlieren die folgenden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt:

DatumStrasse
Fahrtrichtung
Kontrollierte Fahrzeuge
Anzahl Übertretungen
Gemessene und
signalisierte
Höchstgeschwindigkeit
18.04.2014Bernstrasse
Dietikon
456
27
88 km/h
60 km/h
20.04.2014Bernstrasse
Dietikon
279
30
86 km/h
60 km/h
22.04.2014Urdorferstrasse
Schlieren
451
23
78 km/h
50 km/h
28.04.2014Engstringerstrasse
Unterengstringen
928
4
63 km/h
50 km/h
30.04.2014Brandstrasse
Dietikon
485
5
62 km/h
50 km/h



Datum der Neuigkeit 20. Mai 2014

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