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Steuerfussreduktion von 5%

Laufende Rechnung / Steuern / Steuerfuss / Finanzausgleich
Der Voranschlag 2014 der Stadt Schlieren weist einen Aufwandüberschuss von 808‘000 Franken aus. Dem Ertrag von 152.66 Mio. Franken steht ein Aufwand von 153.47 Mio. Franken gegenüber. Die straffe finanzielle Führung ermöglicht eine Steuerfussreduktion um 5%. Die Laufende Rechnung kann auch mit einem Steuerfuss von 114% nachhaltig ausgeglichen gestaltet werden. Der neue Finanzausgleich wirkt sich zudem für die Stadt Schlieren bezüglich des Ressourcenausgleichs postiver aus, obschon die hohe Sozialquote noch nicht berücksichtigt wird. Die Anzahl natürlicher und juristischer Steuerpflichtigen nimmt im Budgetjahr 2014 weiter zu, was zu einer Erhöhung des einfachen Staatssteuerertrages (100%) um 2.2 Mio. Franken auf 34.4 Mio. Franken führt. Im Jahr 2014 tragen die natürlichen Personen voraussichtlich 71% und die juristischen Personen 29% an den Steuerertrag bei, womit der angestrebte Wert von 30% für das Haushaltsgleichgewicht beinahe erreicht wird.

Investitionen / Finanzierung / Verschuldung
Die Stadt Schlieren befindet sich zurzeit in einer starken Entwicklungsphase, was sich in einer regen Bautätigkeit sowie einer markanten Einwohnerzunahme zeigt. Dieser Umstand sowie der Nachholbedarf aus den 80er und 90er Jahren rufen eine überdurchschnittliche Investitionstätigkeit hervor. Eine Neuverschuldung ist daher unausweichlich. Trotz der vorhersehbaren Schuldenzunahme ist für den Steuerzahler der aktuelle Steuerbedarf der Stadt Schlieren von Belang. Der Steuerfuss soll deshalb mittelfristig bei 114% angesiedelt werden.

Die Investitionsrechnung sieht im Verwaltungsvermögen Nettoinvestitionen in der Höhe von rund 17.4 Mio. Franken vor. Finanziell erwähnenswerte Projekte im Jahr 2014 sind im Bereich Hochbau der Neubau der Schulanlage Schlieren West, der Neubau der Asylbewerberunterkunft, der Rückbau der Schalter und die Renovation der Treppengeländer im Stadthaus, die 2. Etappe der Sanierung Schulanlage Kalktarren, diverse Schulraumergänzungen sowie der Fensterersatz im Schulhaus an der Schulstrasse 16. Im Tiefbau fallen die Sanierung der Schulstrasse sowie die Verlängerung der Goldschlägistrasse stark ins Gewicht. Im gebührenfinanzierten Betrieb Wasserversorgung ist neben der Sanierung Schulstrasse auch die Renovation des Reservoirs Sterpel erheblich. Der Selbstfinanzierungsgrad liegt 2014 aufgrund der Investitionstätigkeit bei rund 34%, der Cashflow bei 5.9 Mio. Franken. Die Nettoschuld pro Einwohner erhöht sich auf 1‘318 Franken.

Weitere Informationen:
Oliver Küng, Leiter Finanzen und Informatik
Telefon 044 738 15 18
oliver.kueng@schlieren.ch

Datum der Neuigkeit 22. Okt. 2013

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